Die Baureihe 12 von Spur-1.at

, von Friedhelm Weidelich (Kommentare: 0)

tl_files/bilder/artikel/Spur-1at/12.10_k2.jpgAus genetischen, sozialpsychologischen und anderen Gründen "müssen" sich Männer immer vergleichen und sich und anderen etwas beweisen – was gelegentlich zur Weiterentwicklung von Technik, Kunst und Wirtschaft beiträgt. Das Vergleichen und Zurschaustellen funktioniert über den beruflichen Status, die Schönheit der Begleiterin, die Länge der Jacht, die PS-Zahl des Wagens, den Preis der Armbanduhr und viele andere nicht immer subtile Signale. Falls nicht jäh die Weisheit und Gelassenheit des Alters einsetzen.

Wer in der Spur-1-Gemeinde noch an Status gewinnen will oder sich nur still zuhause freuen mag, braucht zwingend ein Modell der österreichischen Reihe 214 bzw. der DRG- und dann auch ÖBB-Baureihe 12. Denn das angekündigte Spur-1-Modell von Spur-1.at hat etwas, was sonst keine Dampflok hat.

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Wie plant man eine Gartenbahn - Teil 2

, von Friedhelm Weidelich

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Mit fertigen Gleisstücken zum Zusammenstecken kommt man draußen nicht weit, weil Wind und Wetter den Gleisen heftig zusetzen. Und der Strom fließt auch nicht so gut. Aber es gibt Abhilfe. Teil 2 der Empfehlungen, wie man eine Gartenbahn plant und baut.

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Lampen und Telefonzellen von Hofmanns Modellbau

, von Friedhelm Weidelich (Kommentare: 0)

Telefonzelle TE LH 78 als Spur-1-Modell von Hofmanns ModellbauTelefonzellen gehörten vor dem Boom des digitalen Mobilfunks seit 1991 zur Selbstverständlichkeit in jedem Ort. In kleinen Dörfern standen sie an einem zentralen Platz oder einer Wegkreuzung, beleuchtet, mit einem halben Dutzend Telefonbüchern zum Hochklappen und Blättern, dem muffigen Geruch von Feuchtigkeit und kaltem Zigarettenrauch. Ein unzerstörbarer Telefonautomat mit Wählscheibe war das Objekt der Begierde für Studenten, die nach 22 Uhr zum Mondscheintarif telefonieren konnten, mit unendlich langen Taktungen für 20 Pfennig. Tagüber schluckte der Automat je nach Entfernung 12 bis später 20 Pfennig im 1,5-Sekunden-Takt (USA) oder alle 12 Sekunden bei einem Ferngespräch. Telefonieren war teuer.

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Wie plant man eine Gartenbahn?

, von Friedhelm Weidelich

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Wenn das schöne Wetter nach draußen lockt, ist es vielleicht Zeit für eine Gartenbahn. Ja, aber die Voraussetzungen für eine Modellbahn im Garten müssen stimmen. Vor allem auf große Radien kommt es an.

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Anlagenbau vom Feinsten

, von Friedhelm Weidelich (Kommentare: 0)

Modellbau von PAJPatrick Dalemans und seine vier Kollegen aus Belgien sind hervorragende Modellbauer und unter dem Kürzel der drei Gründer – PAJ Modelbouw – bekannt.

Mit welchen gestalterischen Tricks arbeiten sie?

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Unveränderte Liefertermine bei Märklin

, von Friedhelm Weidelich (Kommentare: 0)

Die heute Morgen eingetroffene neue Lieferliste verzeichnet im Spur-1-Bereich keine Veränderungen. Es gilt weiter die im April veröffentlichte Liste.

LGB-Freunde dürfen sich im Juni übrigens auf die Weihnachts-Stainz und -Wagen freuen. Ja: Weihnachten kann auch im Sommer sein. 

Sonntagsbild

, von Friedhelm Weidelich (Kommentare: 0)

couple kissing on a gauge 1 layout

Dieses küssende Paar war auf einem sächsischen Schmalspurmodul beim 1. Spur 1 Modellbahntreffen in Leipzig zu sehen. Nicht vergessen: Heute ist Muttertag!

Die Figuren stammen von Hübner.

Dreischienengleis von Hegob

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Dreischienengleis mit Ausfädelung von Hegob

Sächsische Schmalspurbahnen fielen nicht nur durch ihre Lok- und Wagen-Konstruktionen auf. Hier wagte man auch besondere Gleisbilder, um bestimmte Rangierbewegungen möglich zu machen und gegebenenfalls Regelspurwagen mit Schmalspurloks rangieren zu können. Hegob hat solche ungewöhnlichen 1e-Gleise im Programm, sowohl als Dreischienengleis als auch reine Schmalspurgleise und -weichen.

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Irgendwie kein Maßstab - 1 zu 29

, von Friedhelm Weidelich

Aristo-Craft E 8. Foto: Friedhelm Weidelich

Als ich Mitte der 1980er Jahre im eisenbahn magazin eine FA/FB-Diesellokeinheit und ein paar Wagen von REA, später Aristo-Craft, vorstellte, war ich begeistert. Im Gegensatz zu den spielzeughaften Modellen von LGB wirkten diese Modelle, die noch in Südkorea gefertigt wurden, wie Boten aus einer anderen Welt.

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Märklin-Auktion in Tübingen

, von Friedhelm Weidelich (Kommentare: 0)

Märklin-Schlepptenderlok von ca. 1910, Foto: Friedhelm Weidelich

Fast jeder von uns hat einmal mit einer Märklin-Bahn angefangen. Märklin galt als grundsolide und wertbeständig wie ein Mercedes und bot technische Lösungen an, die nicht jeder hatte: von der Drehscheibe über den Magnet-Kran bis hin zum Lokpfiff, der dank Hochfrequenzsignal überall auslösbar war. Solche Modelle aus der Glanzzeit von Märklin sind begehrt.

Auktionator Roland Gaugele versteigert am kommenden Samstag, 12. Mai 2012, ab 10 Uhr im Boxenstopp in Tübingen, Brunnenstraße 18, rund 600 Märklin-Modelle in allen Baugrößen. Ab Freitag, 11. Mai 2012, können sie ab 13 Uhr vorab besichtigt werden. Am Auktionstag kann ab 9 Uhr besichtigt werden, parallel findet ein Kofferraummarkt für Privatverkäufe statt.

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