Hunderte Male Taurus und Traxx bei Railcolor

, von Friedhelm Weidelich

tl_files/bilder/Vorbild2/P2130705.jpgEin paar moderne Elloks und Dieselloks mit bunten Beklebungen kennt jeder von uns. Doch wissen wir wirklich, wie viele Versionen es gab und gibt und wie viele hundert Möglichkeiten sich für die Modellbahnindustrie bieten würden? Drei Poster geben Nachhilfe.

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EK-Baureihenbuch zur badischen 75'4,10-11

, von Friedhelm Weidelich

tl_files/bilder/Medien/Scan 75.jpgDas Buch von Werner Willhaus: Die Baureihe 754, 10-11 aus dem EK-Verlag ist eine Bereicherung für jeden Besitzer eines entsprechenden Spur-1-Modells.

Verführerisch ist es für alle, die noch kein Modell haben.

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Jetzt im Buchhandel: 111 Gründe, die Eisenbahn zu lieben

, von Friedhelm Weidelich (Kommentare: 3)

tl_files/bilder/Medien/111 Gruende-1.jpgMein Buch "111 Gründe, die Eisenbahn zu lieben", ist jetzt im Buchhandel erhältlich.

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Rezension "Die Baureihe E 44'5"

, von Friedhelm Weidelich (Kommentare: 0)

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Wer die E 445 von Kiss bestellt hat, kann sich in einer neuen Veröffentlichung über das Vorbild informieren.

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Rezension: Alte Meister der Eisenbahn-Photographie – Karl-Ernst Maedel

, von Friedhelm Weidelich (Kommentare: 0)

tl_files/bilder/Medien/EK Maedel 1.jpgKarl-Ernst Maedel (1919 – 2004) ist es zu verdanken, dass viele von uns die Technik und Romantik der Eisenbahn schon als Kind verstanden haben. „Geliebte Dampflok“, „Giganten der Schiene“, „Liebe alte Bimmelbahn“ oder „Bekenntnisse eines Eisenbahnnarren“ aus der einst für die Eisenbahnliteratur so wichtigen Franckh'schen Verlagshandlung in Stuttgart entfalteten eine Sogwirkung durch ihre zuweilen wohl frei erfundenen Reportagen und leicht lesbar gemachte Eisenbahngeschichte, garniert mit Zeichnungen, Tabellen und Fotos internationaler Schienenfahrzeuge.

Maedel war auch ein ganz passabler Fotograf. Nun hat ihm Wolfgang Löckel ein Denkmal gesetzt und wertvolle Fotos veröffentlicht, welche die Epoche III wieder aufleben lassen.

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Kleben an Epoche III – doch die Dampflok verliert an Bedeutung

, von Friedhelm Weidelich (Kommentare: 4)

Gerhard Zimmermann, der Chefredakteur des Eisenbahn-Journals, gab ein sehr langes Interview. Wie er die Eisenbahnfreunde und Leser einschätzt, das hat Tiefe und zeugt von viel Erfahrung. In seiner pauschalen Geringschätzung der modernen Bahn befindet er sich in guter Gesellschaft. Wie bei der Spur 1 gilt auch bei seiner Zeitschrift die Epoche III als die attraktivste. Doch vielleicht nicht mehr lang, denn die Leser schätzen immer mehr die folgenden Epochen.

Ein Iesenswertes Interview, das Denkanstöße gibt, aber auch in einigen Punkten erkennen lässt, dass die Ablehnung von Neuem eher auf Vorurteilen statt auf Wissen basiert.

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Nostalgie und Geschichte: die Zeitschrift BAHNEpoche

, von Friedhelm Weidelich (Kommentare: 1)

tl_files/bilder/Medien/P6190004.jpgEisenbahnfreunde sind in aller Regel Nostalgiker, die das erhalten wollen, was aus ihrer Umwelt verschwindet. Das geht ganz gut im Modell und schafft ein gutes Gefühl.

Das Vorbild kann nur in Bruchstücken erhalten werden, weil Eisenbahn immer Hightech war und sein wird und sich Technologien weiterentwickeln und ändern.

Die Zeitschrift BAHNEpoche schafft es auf besondere Weise, Technik und Gefühl der "klassischen Eisenbahn" zu konservieren.

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Maedels Fotografie

, von Friedhelm Weidelich (Kommentare: 0)

tl_files/bilder/Medien/EK Maedel 1.jpgFür viele von uns waren die Bücher von Karl-Ernst Maedel die Einstiegsdroge in die Eisenbahn-Leidenschaft, weil er nachvollziehbar mit viel Fantasie selbst jene Lokomotiven und Züge beschreiben konnte, die er selbst nie gesehen hatte. Er war ein Meister der Eisenbahnliteratur und des Sachbuchs.

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Thema Eisenbahn beim Tagesanzeiger

, von Friedhelm Weidelich

tl_files/bilder/Vorbild/P1031487.jpgDie Tageszeitung "Tagesanzeiger" aus der Schweiz ruft zum Fotowettbewerb auf. Thema: Eisenbahn.

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Sternenbrücke aus Bern

, von Friedhelm Weidelich (Kommentare: 0)

tl_files/bilder/Vorbild/Markus Hulliger_Sternenbruecke.jpgSeit vielen Jahren fotografiere ich mit Olympus. Im Herbst hatte der japanische Optikspezialist dazu aufgerufen, "Magic Moments" festzuhalten. Markus Hulliger aus Bern ist einer der fünf Finalisten, der mit einem Eisenbahnmotiv aufgefallen war, das ich Ihnen nicht vorenthalten möchte.

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